Raue Hundepfoten? So bleiben die Pfötchen deines Lieblings geschmeidig 🐾

Raue Hundepfoten? So bleiben die Pfötchen deines Lieblings geschmeidig 🐾

Raue Hundepfoten? So bleiben die Pfötchen deines Lieblings geschmeidig 🐾

Ob Waldspaziergang, Strandabenteuer oder eine Runde durch die Stadt – unsere Hunde erkunden die Welt auf ihren vier Pfoten.

Und die leisten jeden Tag Erstaunliches!

Was wir dabei manchmal vergessen: Auch Hundepfoten brauchen Aufmerksamkeit und regelmäßige Pflege.

Besonders bei trockener Luft, heißen Gehwegen oder winterlichem Streusalz können die empfindlichen Ballen stark beansprucht werden.

Wir zeigen dir, wie du die Pfoten deines Lieblings richtig pflegst.

Warum werden Hundepfoten rau und trocken?

Die Ballen deines Hundes sind von einer widerstandsfähigen Hornschicht geschützt.

Trotzdem können äußere Einflüsse dazu führen, dass die Haut trocken, rau oder rissig wird.

Typische Belastungen sind:

  • Kalte Temperaturen und Streusalz im Winter

  • Heiße und raue Untergründe im Sommer

  • Häufige Spaziergänge auf Asphalt

  • Trockene Luft

  • Mechanische Belastungen beim Spielen und Toben

Leichte Rauigkeit ist dabei nicht automatisch ein Problem. Tiefe Risse, Blutungen, Schmerzen oder anhaltendes Lecken sollten jedoch tierärztlich untersucht werden.

5 Tipps für gesunde und gepflegte Hundepfoten

1. Pfoten regelmäßig kontrollieren

Wirf nach jedem Spaziergang einen kurzen Blick auf die Pfötchen deines Hundes.

Sind kleine Steinchen zwischen den Zehen? Gibt es Fremdkörper, Rötungen oder auffällige Stellen?

So kannst du Veränderungen frühzeitig erkennen.

2. Streusalz vorsichtig entfernen

Im Winter bleiben Salz und Schmutz häufig an den Pfoten hängen.

Spüle die Pfoten nach dem Spaziergang bei Bedarf mit lauwarmem Wasser ab und trockne sie anschließend gründlich.

3. Heißen Asphalt vermeiden

Im Sommer kann sich Asphalt stark aufheizen.

Teste den Untergrund vorsichtig mit deinem Handrücken und verlege längere Spaziergänge an heißen Tagen auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden.

4. Trockene Ballen pflegen

Ein speziell für Hunde geeigneter Pfotenbalsam kann helfen, trockene und beanspruchte Ballen geschmeidig zu halten.

Trage ihn gemäß Produktanleitung dünn auf und gib ihm etwas Zeit einzuziehen.

5. Pfotenpflege zum Ritual machen

Viele Hunde mögen es zunächst nicht besonders, wenn ihre Pfoten berührt werden.

Beginne deshalb ganz entspannt: Pfote kurz anfassen, loben, belohnen.

Mit Geduld kann die Pfotenpflege zu einem vertrauten Teil eures Alltags werden.

Pfötchenpflege mit Ceddies Pet Care

Für besonders beanspruchte Hundepfoten haben wir unseren Ceddies Pfoten Power Balsam.

Er ist als intensive Pflege für trockene und beanspruchte Hundepfoten gedacht und lässt sich gut in eine regelmäßige Pfotenroutine integrieren.

Gerade nach langen Spaziergängen oder an Tagen mit besonders belastenden Wetterbedingungen ist ein kleiner Pflegemoment eine schöne Möglichkeit, deinem Hund etwas Gutes zu tun.

Wie oft sollte man Hundepfoten eincremen?

Das hängt vom Zustand der Ballen und den täglichen Belastungen ab.

Kontrolliere die Pfoten regelmäßig und pflege trockene Stellen nach Bedarf entsprechend der Produktanleitung.

Gesunde, unauffällige Ballen müssen nicht ständig eingecremt werden.

Fazit: Kleine Pfoten, große Leistung

Unsere Hunde sind immer an unserer Seite.

Sie begleiten uns durch Regen, Schnee, Sonne und jedes noch so matschige Abenteuer.

Mit ein wenig Aufmerksamkeit und der passenden Pflege kannst du dazu beitragen, dass ihre Pfoten auch weiterhin gut für eure gemeinsamen Erlebnisse gerüstet sind.

Entdecke den Ceddies Pfoten Power Balsam und schenke den Pfötchen deines Lieblings eine liebevolle Pflegeeinheit.

Für glückliche Pfoten und noch mehr gemeinsame Abenteuer. 🤎